Schaukel und Rutsche

Keine Kommentare

Kinder lieben Schaukeln und Rutschen. Und solange das jeweilige Spielgerät nicht zu klein ist, sind auch noch viele Jugendliche und Erwachsene sehr angetan von diesen Klassikern. Gartenbesitzer machen ihren Kindern eine große Freude, wenn sie für eine heimische Rutsche und eine eigene Schaukel sorgen.

Das Wunderwerk Rutsche

Im Prinzip ist eine Rutsche eine einfach Konstruktion. Handelt es sich doch im Regelfall einfach um eine schiefe Ebene aus glattem Material. Darauf kann man sich dann dank geringer Reibung und der guten alten Schwerkraft ohne eigenen Kraftaufwand abwärts bewegen. Diese nüchterne Beschreibung gibt jetzt aber nur schwerlich den Spaß wieder, die eine Rutsche bietet. Die Geschwindigkeit und die Art der Bewegung sorgen bei den Kindern oft dafür, dass diese mit einer beeindruckenden Ausdauer vom Ende der Rutsche wieder an ihren Anfang rennen, um die Rutschpartie augenblicklich zu wiederholen. Nicht umsonst gehören Rutschen schon seit langer Zeit auch auf Spielplätzen, in Freizeitparks und in Schwimmbädern zu den beliebtesten Attraktionen. Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit, eine Rutsche im Inneren der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses zu installieren, allerdings sind diese dann meist recht klein und die Rutschpartie dementsprechend kurz. Eine Rutsche im Freien bietet da meistens wohl mehr Vergnügen.

Höher hinaus mit der Schaukel

Für eine Schaukel gelten fast die gleichen Beschreibungen wie für die Rutsche. Dieser an zwei Seilen oder Ketten befestigte Hängesitz sollte auf keinem Spielplatz fehlen. Das Prinzip des Schaukelns begeistert ebenfalls junge und ältere Menschen, denn nicht umsonst gibt es in vielen Freizeitparks sogenannte Schiffschaukeln. Für Kinder bietet eine Schaukel gleichzeitig die Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen und dabei auch zu entspannen. Schaukeln wirkt beruhigend und dazu gibt es selbstverständlich auch verschiedene Arten von Schaukeln. Eine Netz- oder Vogelnestschaukel zum Beispiel bietet mehreren Personen gemeinsam die Chance zu schaukeln, wobei das Gefühl mit dem klassischen Schaukeln nicht identisch ist. Es handelt sich vielmehr um eine interessante Abwechslung, während man im Zweifelsfall immer zu der altbewährten Schaukel zurückkehrt.

Eigenbau mitunter gefährlich

Schaukeln und Rutschen mögen vielleicht einfachen Prinzipien folgen, dennoch ist von einem Eigenbau eher abzuraten. Es gibt vieles, auf das geachtet werden muss. Neben den physikalischen Gegebenheiten der jeweiligen Konstruktion ist im Vorfeld ebenfalls die Materialfrage zu klären. Wenn man dabei ein Detail übersieht, riskiert man das Vergnügen durch das Gerät oder gar die Gesundheit seines Kindes zu gefährden. Es gibt viele gute Spielgeräte für Kinder im Handel und deswegen sollte man bei seinem Nachwuchs lieber auf Qualität achten. Dann steht der Rutsche oder der Schaukel im eigenen Garten nichts im Wege.

Sag uns, was du denkst!