Das abenteuerliche Kinderzimmer

Keine Kommentare

Das Kinderzimmer ist für unsere lieben Kleinen nicht nur der Raum, in dem ihr Kinderbett steht und in dem sie schlafen, sondern vielmehr auch der Ort des Spielens. Sobald sie im richtigen Alter sind, tollen sie zwar im ganzen Haus oder der ganzen Wohnung herum und verbreiten fleißig ihre Spielzeuge über alle Zimmer und Ebenen. Doch ist das eigene Spielreich immer noch einmal etwas Besonderes und gibt es dort keine Tabus.

Das Kinderbett wird zum Spielplatz

Schon beim Kinderbett kann das Spielparadies beginnen. Wer einen handwerklich begabten Papa oder Opa hat, darf sich wohl glücklich schätzen. Denn dann können allerlei phantastische Bettgestelle gezaubert werden, in denen das liebe Kleine nachts wohl behütet schlafen und in dem es tagsüber herumtollen kann. Für die Jungs bieten sich natürlich Bettmodelle in Form eines Piratenschiffs oder einer Ritterburg an. Hat der Papa etwas Ahnung vom Umgang mit Holz, dürfte dies keine so schwierige Aufgabe sein. Eine einfachere Variante wäre folgende: man kauft sich ein fertiges Bett und montiert lediglich einen kreativen Rahmen drum herum, der optisch den Wünschen des Kindes nachkommt. So kann man also ein Piratenschiff um das Bett herum bauen, das zudem mit gespannten Segeln für süße Träume und Authentizität sorgt. Mit einem kleinen Steuerrad an der Außenwand des Schiffes kann sich das Kind tagsüber als wahrer Seeräuber oder Schiffskapitän profilieren und sich spielerisch austoben. Bei den kleinen Mädels liegt man wohl eher mit einem Prinzessinenbett richtig, das mit einer Krone als Kopfteil zum wahren Mädchentraum wird. Durch allerlei rosa Stoffe und Tüll werden sich die kleinen Mädchen hier richtig wohlfühlen und tagsüber Prinzessin spielen können.

Spielzeugtausch für Groß und Klein

Das Bett als Mittelpunkt des Zimmers reicht aber natürlich nicht aus, da würden sich die Kinder nach ein paar Tagen schnell langweilen. Deswegen bedarf es auch noch anderer Spielzeuge, die für einen hohen Spaßfaktor und für Unterhaltung bei den lieben Kleinen sorgen. Gut ist es auch immer, Kinderspielzeug zwischen Verwandten und Bekannten auszutauschen, schließlich sind auch Spielzeuge stets auf ein bestimmtes Alter ausgerichtet und nicht so billig, dass man sie nach ein paar Monaten gleich wieder entsorgen könnte. Außerdem hat es für die Kleinen auch einen besonderen Reiz, wenn sie eines Tages mit dem Spielzeug “der Großen” spielen dürfen, wie etwa der Cousine oder der großen Schwester der besten Freundin. Und was an dieser Stelle zum Thema Spielzeuge nicht vergessen werden darf, ist, dass ja auch bald schon wieder Weihnachten vor der Tür steht und auch der Nikolaus in seinem Sack wohl das ein oder andere Spielzeug in den Stiefel legen wird. Dann sind die lieben Kleinen erst einmal wieder versorgt!

Sag uns, was du denkst!